Maskentragpflicht und Social Distancing – was macht das mit uns?

Weil die Maskentragpflicht und das Social Distancing in unserem neuen Coronaleben so allgegenwärtig ist und uns unbewusst in vielen Bereichen massiv beeinflusst, möchte ich dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Die treibende Kraft zur Akzeptanz für das Maskentragen und das Social Distancing besteht im Schüren von Angst. Nur dadurch gelingt es, eine grosse Zahl von Menschen zu den befohlenen Handlungen manipulieren zu können.

Die grundsätzlichen Fragen betreffend, wie vergleichbar ist Covid-19 mit vergangener Epidemien und was wäre, wenn wir keinen Lockdown gemacht hätten, darf man in weiten Kreisen nicht mehr stellen, ohne gleich als Verschwörungstheoretiker oder weltfremder, ignoranter, egoistischer und unverantwortlicher (Un)Mensch dargestellt zu werden.

Trotzdem:
Was wäre bei einem Verlauf ohne all die getroffenen Massnahmen im Vergleich zu den vergangenen Pandemien gewesen? Wie zum Beispiel in den Jahren:

  • 1918/19 – spanische Grippe
  • 1957/58 – Influenza-Pandemie (Asiatische Grippe)
  • 1968/70 – Influenza-Pandemie (Hongkong Grippe)
  • 2002 – Sars
  • 2009 – H1N1 (Schweinegrippe)
  • 2013/14 – Ebola
  • 2017/18 – Influenza-Pandemie ((Influenza-Virus B/Yam und A/H1N1))

Zu diesen Vergleichen die Aussagen von Prof. Püschel anlässlich der Pressekonferenz UKE Hamburg.

Hätte man also bis heute keine Massnahmen getroffen, wären dann also tatsächlich viel mehr Tote zu beklagen gewesen? Hätte es wirklich zu Überfüllung in den Spitälern und damit zu einem Kollaps unseres Gesundheitswesens geführt? Ich finde, diese Fragen sind berechtigt und verdienen vernünftig beantwortet zu werden. Viele Fachärzte sind der festen Überzeugung, dass der Verlauf dieses Virus ähnlich einem normalen Grippevirus gewesen wäre.

Ich möchte mich hier nicht länger über Zahlen, und wie diese interpretiert werden können, auslassen. Ich möchte Sie aber dazu ermuntern, die Zahlen zu studieren und zu überlegen, wie diese zustande kommen. Und ich lade Sie ein, zu prüfen, ob tatsächlich die Aussagen der viel gehörten, aber wenigen Experten die einzige Wahrheit ist, oder ob doch die grosse Zahl andersdenkender Experten, die aber kaum zu Wort kommen, vielleicht doch auch Recht haben könnten.

Aber die eigentliche Frage dieses Beitrages lautete ja: was macht die Maskentragpflicht und das Social Distancing mit uns?

Im Wesentlichen schürt es für viele Menschen primär Angst. Der Wiener Psychiater und Neurowissenschaftler Dr. Raphael M. Bonelli rechnet vor und macht klar, dass dieses Schüren von Angst nur schon durch das Maskentragen unverantwortlich ist.

Unbestritten ist die erhöhte Vereinsamung mit all den krank machenden Konsequenzen. Es gibt unzählige Fachliteratur die genau beschreibt, was mit Menschen in Isolation, ohne menschliche Nähe etc. passiert. Dr. Manfred Spitzer äussert sich dazu so «…dass die Quarantäne – die ultimative Form des Eingesperrtseins – tatsächlich zu psychischen Störungen führen kann, auch bei ganz gesunden Menschen».

Unsere täglichen, in vielen Kleinigkeiten so selbstverständlichen Abläufe, wurden von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Keine Nähe mehr zu unseren Nächsten, die Vermummung des Gesichts und damit der Verlust der Wahrnehmungsmöglichkeit von Gestik und Mimik schaffen erhebliche Probleme. Gerhard Wisnewski legt in seinem Artikel «Maskenpflicht: Wie schädlich sind die Söder-Lappen?» nicht nur die zweifelhafte Beschaffung dar, sondern beleuchtet auch medizinische Fragen betreffend Rückatmung von Kohlendioxid, bakterieller Probleme usw.

Der Mensch als soziales Wesen ist also für die Maskentragpflicht und das Social Distancing nicht eingerichtet. Es entspricht nicht seiner Natur und zerstört in der Basis Wesentliches. Eine schwere Folge, wie durch viele Experten beschrieben wird, ist die Schwächung des Immunsystems und deren Auswirkungen.

Besonders Kinder sind durch diese Verhaltensregeln sehr irritiert. Für Kinder, die noch stark in ihrer Fantasiewelt leben, sind diese Massnahmen extrem unverständlich. Sie haben z.B. Angst, dass ihre Grosseltern daran sterben könnten. Ihnen ist nicht klar, ob die Gefahr von ihnen ausgeht oder von den Grosseltern. Viele Kinderärzte warnen davor, dass die Corona-Einschränkungen die Entwicklung der Kinder negativ beeinflusst und dass das Eingesperrtsein psychosoziale Schäden verursacht.

Die herrschende Angst- und Paniksituation soll vermieden werden. Das sagt Dr. Bodo Schiffmann, der am Anfang seiner Karriere Notfallarzt war. Er beschreibt eindrücklich, dass bei grossen Ereignissen die höchste Aufgabe darin besteht, unbedingt Panik und Angst zu vermeiden. Man muss Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen, damit die negative Stimmung nicht angeheizt wird. Genau das Gegenteil davon erleben wir!

Und wie bereits oft erwähnt und von Experten beschrieben, ist die Angst der beste Nährboden für eine einfache Steuerung des Menschen. Der Mensch kann in diesem Zustand kaum mehr vernünftig denken und ist damit leicht lenkbar. Der Denkprozess jedes Einzelnen wird auf ein Minimum reduziert und die Orientierung findet durch die Steuerung weniger Medien statt. Es bilden sich Anfeindungen. Gegenseitiges Anzeigen von Fehlverhalten wird damit gefördert. Es führt unweigerlich in die alten, bekannten schlechten Zeiten und Zustände. Toleranz und gegenseitige Wertschätzung gibt es kaum mehr.

Wir bewegen uns mit grossen Schritten in Richtung einer neuen Klassengesellschaft. Die, die Masken tragen, immer schön brav Abstand halten und eine Überwachungsapp bei sich und auf sich tragen, am Besten aber auch mit elektronischem Pass ausgestattet sind und die nötigen Impfungen mittels elektronischem Chip nachweisen können. Diese Menschen dürfen dann bei gesellschaftlichen Anlässen mit allen Annehmlichkeiten rechnen und dabei sein (Kinobesuche, Sportveranstaltungen, Konzert- und Theaterbesuche usw.). Wer da nicht mitmacht, dem wird einfach der Zugang verwehrt. George Orwell lässt grüssen (Buch und Film).

Das heisst. Menschen die unter gegenseitigem Einvernehmen den Abstand nicht einhalten, keine Maske tragen, nicht geimpft sind, nicht gechippt sind und auch keine Überwachungsapp auf sich tragen, werden einfach ausgeschlossen, angezeigt und damit diskreditiert.

Mit dem Ausblick auf solch eine Entwicklung kann es einem Angst und Bange werden! Erinnerungen an die indoktrinierte Gesellschaft mit ihren verheerenden Folgen, die vor gut 90 Jahren begonnen hatte, werden vergegenwärtigt.

Die Gesellschaft und jeder Einzelne muss also raus aus der Panik und aus der Angst kommen. Dann können wir wieder selber denken.lber denken.

Ein Freund (ein ehemaliger Werbe-/Marketingprofi) schrieb mir als Reaktion auf den ersten Beitrag Zitat «…Bei der ganzen, bewundernswert allumfassend und multifunktional angelegten, Kampagne, muss man neidlos anerkennen, dass mit einem Virus, und dazu noch mit dem Corona-Virus, ein geniales Propaganda-Konzept erfunden wurde. Einschliesslich einem starken Key Visual, einem unverwechselbaren „Bild-Markenzeichen“, einer „sprechenden“ Wort-Marke: Corona heisst Krone. Und die Krone ist d a s Symbol für Macht…»

Sie sehen – getrauen Sie sich – sich ausserhalb des Mainstreams zu orientieren. Informieren Sie sich alternativ. Denken Sie selber und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

In diesem Sinne… bis zum nächsten Mal